Chile – Österreich auf Steroiden?!

Written by Martin on Mai 13th, 2012. Posted in Allgemein

Martin: Von der Grenze geht’s gleich in den nächsten Bus und nach über 30 Stunden entlang der ziemlich eintönigen Nordküste Chiles erreichen wir Santiago und nach 2 weiteren Stunden genau am Ankunftstag unserer Babies, Valparaiso. Komplett fertig von den Busfahrten wandern wir ein wenig ziellos durch das sehr schöne Stadtzentrum Valparaisos bevor wir uns entschließen zur Villa Kunterbunt zu fahren, einer bekannten Unterkunft für Motorradreisende. Die deutschsprachigen Besitzer sind in vielen Foren hochgepriesen für deren Hilfe bei der Abwicklung der Zollformalitäten, verlangen dafür allerdings saftige €150 pro Bike und obwohl uns von ihnen versichert wird, das es unglaublich kompliziert ist und jeden Cent wert, beschließen wir es zunächst mal alleine zu versuchen…

Im Eiltempo durch Ecuador und Peru

Written by Martin on Mai 9th, 2012. Posted in Allgemein

Sebastian: Nachdem wir nun fast einen Monat durch Kolumbien getrekt sind und dabei jeden einzelnen Tag genossen haben, ist nun mehr oder weniger Stress angesagt. Die Ankunft unserer Bikes hat sich nämlich laut der neuesten Informationen nicht verzögert… ganz im Gegenteil, die Motorräder kommen früher an als geplant. Leider haben wir deshalb auch nur wenig Zeit die nächsten 2 Länder auf unserer Route, Ecuador und Peru, entsprechend zu erkunden…

 

Kolumbien – Karneval, Kolonialstadt und Kaffee

Written by Sebastian on April 26th, 2012. Posted in Allgemein

Martin: Von Santa Marta gehts auf nach Barranquilla, wo der größte und bekannteste Karneval Kolumbiens stattfindet. Es ist das größte Ereignis des Jahres in dieser Region. Was wir natürlich nicht bedacht haben, ist dass wir wahrscheinlich nicht die einzigen sind, die da hinwollen und so erwartet uns am Busbahnhof von Santa Marta eine ca. 50 Meter lange Schlange. Zu unserer Überraschung geht alles relativ flott, nach nur einer halben Stunde sitzen wir bereits im Bus zur größten Party des Landes. Wir erreichen Barranquilla und fahren an einer der Umzugsstraßen entlang, bis auf einmal Eugenie aufschreit das wir da sind und uns zum Aussteigen auffordert. Allerdings hat sie ihren Sitznachbarn falsch verstanden und nach kurzer Unterredung mit einigen Passanten erfahren wir, dass der Karneval am anderen Ende der Stadt startet….

Kolumbien – reunited zur verlorenen Stadt

Written by Sebastian on April 6th, 2012. Posted in Allgemein

Sebastian: Da sitze ich nun im Flieger Richtung Bogota, wo mich Martin sicher schon sehnsüchtig erwartet. Auch wenn er die letzten Tage mit seiner Freundin Eva verbracht hat (sie hatte beruflich in Venezuela zu tun und konnte für ein paar Tage nach Bogota kommen) wird er mich doch schon sehr vermissen :) ). Am Flughafen geht dann alles wie gewohnt sehr flux. Da ich vergessen hatte, die Adresse des Hostals aufzuschreiben, lässt mich ein Flughafen-Mitarbeiter  einfach an seinen Arbeitscomputer, damit ich mich via Internet schlau machen kann. Danach wird mir ein Taxi zugeteilt, welches mich zu einem Fixpreis zum Hostal fährt – nettes Gespräch inklusive :) .Ich bin nun also tatsächlich in Südamerika angekommen (es ist mein „erstes Mal“) und fühle mich sofort pudelwohl! Keine Spur von “gefährlicher” Stimmung oder Ähnlichem, wie man es aus Medienberichten oder nach Warnungen von anderen Reisenden oder auch Kolumbianern erwarten könnte.

Sebastians Trennungsgeschichte

Written by Sebastian on März 25th, 2012. Posted in Allgemein

Sebastian: Es ist also soweit und wir sind das erste Mal seit Monaten getrennt: Martin hat früh morgens nach einer Nacht ohne Schlaf den Flug nach Bogota genommen um dort an einem Spanisch Sprachkurs teilzunehmen und ich sitze im Flieger Richtung Bali um einen alten Freund zu treffen. Am Flughafen angekommen funktioniert alles reibungslos , mit meinen letzten Dollar ist flink das Visum gekauft und nach etlichen Jahren treffe ich nun Muscho, einen Klassenkameraden der Unterstufe, wieder. Im Auto fragt er mich dann gleich mal ob ich Hunger hätte und in freudiger Erwartung der hiesigen Küche bejahe ich diese Frage, um mich 10 Minute später bei einer Bratwurst mit Sauerkraut und gerösteten Erdäpfeln wieder zu finden. Muscho hat mich in seine, von einem Schweizer geführten, Stammkneipe gebracht! Damit hatte ich zwar nicht gerechnet, aber die heimische Küche tut manchmal auch sehr gut :)

Martins Trennungsgeschichte

Written by Martin on März 25th, 2012. Posted in Allgemein

p1140588Martin: Nach einer durchgemachten Nacht geht’s mit dem Flieger von Kuala Lumpur nach Singapur. Dort habe ich bis 8 am Abend Zeit bis es nach Tokyo weitergeht, also beschließe ich mir ein wenig die Stadt anzusehen. Das erste was mir im Schnellzug in die Innenstadt auffällt sind die vielen Regeln die scheinbar überall angebracht sind, überall sind Aufkleber was man alles nicht darf, was dich ein Regelverstoß kostet und wo man sich beim Ein- und Aussteigen hinzustellen hat..

Malaysien oder die Verschiffungsodyssee

Written by Sebastian on März 5th, 2012. Posted in Allgemein

Martin: Wir erreichen die malaysische Grenze, das Visum ist schnell gekauft und zum ersten Mal wird eine Fahrzeugversicherung verlangt, die an der Grenze aber nicht zu kaufen ist. Nachdem wir dem Zollbeamten die Problematik erklären, bittet er uns einfach vorsichtig zu fahren, stempelt die Carnets ab und wünscht uns einen schönen Aufenthalt in Malaysien… nicht ohne uns vorher Tips zu geben, was wir auf keinen Fall verpassen sollen. Wiedermal beflügelt von der Freundlichkeit der Grenzbeamten freue ich mich richtig Malaysien kennen zu lernen

Thailand 2 – Tauchen, Krabi und Ausklang auf Li Pe

Written by Sebastian on Januar 11th, 2012. Posted in Allgemein

Sebastian: Da fahren wir also dahin. Nach einer harten Nacht verlassen wir Bangkok gegen 18.00 nachdem uns mein Bruder noch bis zur Stadtgrenze gebracht hat – Gott sei Dank muss ich schon sagen, sonst wären wir wahrscheinlich heute noch dort…irgendwo in BKK. Wir haben noch schnell etwas gegessen und uns sicherheitshalber 2 Red Bull hinter die Kiemen gekippt,… fühlen uns also toll. Juhuuu, wir sind die Superstars, wir nehmen noch restalkoholisiert und komplett übernachtig eine 850km lange Strecke in Angriff – genau wenn es dunkel wird. Juhuuuuuu… oder doch eher gääääähhhhhhhn…? Die ersten 400-500 Kilometer geht es nur gerade aus, das hilft natürlich wenig um am Ende nicht doch der Müdigkeit zu verfallen…

6 Monate und kein bißchen müde…

Written by Sebastian on Januar 4th, 2012. Posted in Allgemein

Seit gestern sind wir genau 6 Monate unterwegs, um die Erde “eastzubounden”. Wir denken, das ist der richtige Moment, um uns für Eure Unterstützung und dafür, dass Ihr am Ball bleibt zu bedanken. Eure “virtuelle Teilnahme” bedeutet uns sehr viel!

Bis dato haben wir beeindruckende Orte in über 15 Ländern besucht, sind 22.000 Kilometer auf allen erdenklichen Straßen gefahren, haben 4 SOS Kinderdörfer besucht und darüber berichtet und haben viele viele wundervolle Menschen kennengelernt! Und um ehrlich zu sein: egal wo, wann oder mit wem – all unsere Erfahrungen waren positiv! Vielleicht liegt das daran, dass die meisten Menschen nett sind wenn man mit einem Lächeln auf sie zukommt – unabhängig von Land, ethnischer Herkunft, Kultur oder Sprache…

Wir hoffen auf jeden Fall, dass wir unsere Emotionen sowie Eindrücke realistisch und authentisch vermitteln und mit Euch teilen konnten!

Und nun auf 6 weitere Monate,  +15 weitere Länder, ??? weitere Kilometer und VIELE VIELE neue Bekanntschaften! Stay tuned and SMILE!

Hugs n kisses :)

Your Eastbounders.

 

Thailand einmal anders

Written by Martin on Januar 2nd, 2012. Posted in Allgemein

Martin: Thailand…das Land des Lächelns, bekannt für seine wunderschönen Strände und ausgezeichnetes Essen :-) Meine Vorfreude im Flieger versüßt zusätzlich, dass wir zum ersten Mal geplant auf bekannte Gesichter stoßen werden: Dominik, ein sehr guter Freund aus Schulzeiten, und Sebastians Bruder Flo leben in Bangkok und geben uns so die Chance in ein anderes Thailand, abseits des Massentourismus, einzutauchen. Dominik hat für gleich nach unserer Ankunft einen Inselaufenthalt organisiert und Flo sich bereits mit KTM Thailand bzgl. Service unserer Reisegefährten in Verbindung gesetzt. Alles spricht für einen angenehmen, relaxten Aufenthalt. Das einzige was mir ein bisschen Sorge bereitet ist Bastl, der neben mir sitzend fiebernd vor sich hinröchelt…

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